Was ändert sich ab 2026?
Ab dem 1. Januar 2026 gilt in Italien eine neue gesetzliche Vorgabe: Zahlungsterminals (POS) und Registrierkassen müssen miteinander verbunden sein. Die italienische Steuerbehörde (Agenzia delle Entrate) hat am 31. Oktober 2025 die technischen Spezifikationen veröffentlicht, die die Umsetzung regeln.
Warum diese Änderung?
Ziel der neuen Vorschrift ist es, die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Zahlungen zu erhöhen und die Einhaltung steuerlicher Pflichten für Händler zu vereinfachen. Jede Transaktion soll automatisch mit dem entsprechenden Fiskaldokument übereinstimmen.
Wie funktioniert die Verbindung?
Die gute Nachricht: Es ist kein neues Hardware-Setup erforderlich. Die Verknüpfung erfolgt über das Portal „Fatture e Corrispettivi“ in wenigen Schritten. Händler können dort ihre POS-Terminals mit den Registrierkassen logisch verbinden. Änderungen – etwa bei neuen Geräten – müssen innerhalb festgelegter Fristen nachgetragen werden.
Was passiert bei Nichtbeachtung?
Wer die Verbindung nicht rechtzeitig herstellt, riskiert Strafen zwischen 1.000 € und 4.000 € sowie operative Probleme bei der Belegübermittlung.
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